Dr. med. Mirto Groß
Fachärztin für Allgemeinmedizin

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Langzeit-EKG

Langzeit-EKG

Bei einem Langzeit-EKG wird das Elektrokardiogramm über einen Zeitraum von 24 Stunden, mindestens aber über 18 Stunden aufgezeichnet - und zwar während der Patient seinen gewohnten Tagesablauf lebt.

Wie funktioniert das technisch?

Wie auch beim Ruhe-EKG wird die elektrische Aktivität des Herzens abgeleitet und als Kurven dargestellt.

Dazu werden sechs Elektroden in einer bestimmten Reihenfolge an der Brustwand angebracht. Die Elektroden sind mit einem besonders kleinen und handlichen EKG-Gerät verbunden. Der Patient kann es z.B. am Gürtel befestigen und sich quasi uneingeschränkt im Alltag bewegen. Das Gerät besitzt außerdem ein spezielles Speichermedium für die EKG-Aufzeichnungen.

Wie kann der Patient aktiv mitwirken?

Bei einer Langzeit-EKG-Untersuchung sollte der Patient seine Beschwerden und Aktivitäten in diesen 24 Stunden genau beobachten, aufschreiben und dem Arzt mitteilen. So lassen sich Veränderungen im EKG mit entsprechenden Ereignissen in Zusammenhang bringen.

Welche Komplikationen sind möglich?

Da diese Form des EKG keine besonderen sportlichen/körperlichen Anstrengungen im Gegensatz zum Belastungs-EKG erfordert, ist die Untersuchung praktisch risikolos.

Vereinzelt (eher selten) kommt es zu einem juckenden Ausschlag im Bereich der Elektroden.